Spielen Sie ausschließlich ab 18 Jahren; Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitlimits, Selbstsperre und Bedenkzeit finden Sie in jedem Konto.
Die häufigste Sorge vorab: Ob es hier überhaupt Schutzgrenzen gibt und wen man im Ernstfall erreicht.
Die verbreitete Annahme, Limits seien versteckt oder kompliziert, löst sich beim Blick ins Konto schnell auf.
Danach wissen Sie, wo im Konto Ihre Grenze wartet und wie sie für den gewählten Zeitraum greift.
Prüfung von Ausweis und Alter. Schon bei der Registrierung verlangt das Konto ein Mindestalter von 18 Jahren. Vor der ersten Auszahlung prüft das Team Personalausweis oder Reisepass, damit kein Minderjähriger über ein Konto verfügt.
Richten Sie die Sperre am Gerät ein. Auf dem Familienrechner und auf dem Handy lassen sich Sperrprogramme für Glücksspielseiten einrichten. Vorher war der Zugang offen, danach bleibt er für alle Geräte im Haushalt geschlossen.
Hilfe für Partner und Freunde. Ein Gespräch ohne Vorwürfe öffnet mehr als jede Kontrolle: benennen Sie, was Ihnen auffällt, und hören Sie zu. Die BIÖG-Telefonberatung zur Glücksspielsucht berät unter 0800 1 37 27 00 kostenlos und anonym, auch Angehörige.
Wer die eigenen Muster früh bemerkt, kann mit einer Grenze oder einer Pause eingreifen, solange das Spiel noch Spaß macht. Beides stellen Sie in Ihrem Konto ein, bevor Geld auf dem Tisch liegt.
Diese Beobachtungen beschreiben Spielerinnen und Spieler oft selbst, wenn sie innehalten.
Dieser Block passt zu dem Moment, in dem Sie oder Angehörige zum ersten Mal laut nachdenken möchten.
Legen Sie eine Bedenkzeit ein. Eine Bedenkzeit schaltet Ihr Konto für Stunden oder wenige Tage ab. Sie setzen sie selbst im Konto, das Spiel ist in dieser Zeit nicht möglich, danach ist der Zugang wieder offen.
Nicht gesperrt und dann doch. Eine Selbstsperre im Konto schließt den Zugang für einen langen Zeitraum, mindestens drei Monate. Sie lässt sich nicht vorzeitig aufheben, auch nicht nach einem guten Tag.
Wer trägt mich dort ein? Das OASIS-Spielersperrsystem wird vom Regierungspräsidium Darmstadt geführt und umfasst standardmäßig mindestens ein Jahr; kürzer geht nur auf eigenen Wunsch und nicht unter drei Monaten. Beantragen können Sie die Sperre online oder bei einem lizenzierten Anbieter, aufgehoben wird sie nur schriftlich. rp-darmstadt.hessen.de
Die häufigste Sorge dreht sich um die Reichweite einer Sperre und um das spätere Zurücknehmen einer Grenze.
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